Servus Bayernfans,
es gibt Spiele im Leben eines Fußballfans, bei denen man schon Tage zuvor ein undefinierbares Kribbeln spürt. Das betrifft nicht nur diejenigen mit Eintrittskarten für solche Spiele, sondern auch jeden, der die 90 Minuten „nur“ am Fernseher erlebt. Es ist eine Mischung aus Aufregung, Vorfreude, Hoffnung und doch auch einem gewissen Zweifel, wer am Ende die bessere Mannschaft sein wird.
Aber springen wir zunächst ein paar Tage zurück. Als am Karsamstag die 80. Minute beim Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg anbrach, war die Stimmung im Auswärtsblock etwas eingebrochen. Es schien klar, dass man sich spielerisch nicht verausgaben würde, jedoch rechnete wohl niemand mit einem 0:2-Rückstand. Schlussendlich würde es an der Tabelle nichts ändern, doch wie sollte man eine solche Niederlage einordnen? Während man noch diesen Gedanken nachhing, fiel das 1:2. Plötzlich schien man sich auch mit einem möglichen 2:2 anfreunden zu können, und die Druckphasen der
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